Nach der aktuellen Marktkapitalisierung hat SpaceX mittlerweile Amazon überholt und sich auf den fünften Platz der wertvollsten Unternehmen der Welt vorgeschoben. In den USA wird bereits spekuliert, ob sich der Titel zu einer Art neuem Meme-Stock entwickelt und langfristig sogar an Nvidia vorbeiziehen könnte. Daniel erklärt im YouTube-Short, wo man nun traden kann…
Aufgrund des enormen Interesses und zahlreicher Nachfragen im hauseigenen Börsenbrief zeigt das Video, wo und wie man Hebelprodukte auf SpaceX handeln kann. Wie groß die Nachfrage aktuell ist, beweist auch das Handelsvolumen: An der Börse München (Gettex) wurden am Nachmittag bereits rund 60 Millionen Euro Umsatz erzielt, womit die Aktie der meistgehandelte Wert noch vor SK war.
Wer mit Hebelzertifikaten oder Optionen einsteigen möchte, findet bei europäischen Anbietern bereits erste Möglichkeiten. Die UBS bietet aktuell Hebelprodukte an und bereitet zudem Discount Calls sowie Discount Puts vor, auch wenn sich der entsprechende Optionsmarkt für SpaceX allgemein noch im Aufbau befindet. Ein besonders großes Angebot an Derivaten gibt es bereits bei Vontobel, und auch die DZ Bank sowie die UniCredit haben passende Produkte in ihrer Auslage. US-amerikanische Emittenten hinken dagegen momentan noch hinterher. Da große Institute wie Goldman Sachs, J.P. Morgan und Morgan Stanley direkt in den IPO eingebunden waren, kommt es dort aus regulatorischen und technischen Gründen zu Verzögerungen.
Für den eigentlichen Handel wird empfohlen, genau auf die gewählte Orderform sowie den Handelsplatz zu achten, um Gebühren zu sparen. Als Beispiel wird der Broker Smartbroker+ genannt, bei dem der Handel mit solchen Derivaten ab einem Umsatz von 500 Euro maximal 4 Euro, oft nur 2 Euro kostet oder je nach Emittent sogar komplett kostenfrei ist. Abschließend wird allen Anlegern ein gutes Händchen gewünscht, verbunden mit der Warnung, beim Trading unbedingt einen kühlen Kopf zu bewahren, da das Papier extrem volatil ist und sich in beide Richtungen sehr heiß entwickeln kann.