Momentan herrscht eine ungewöhnlich hohe Unsicherheit über die künftige Geldpolitik der Fed. Marktteilnehmer gehen mittlerweile von knapp 85 Basispunkten an Zinserhöhungen bis Mitte des kommenden Jahres aus. Regelmäßige Umfragen unter Volkswirten zeigen etwas ganz anderes: Oftmals wird mit unveränderten Zinsen in diesem und mit Spielraum für Zinssenkungen im kommenden Jahr gerechnet.
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh ist hier keine Hilfe. Er ist kein Fan von Forward Guidance, das heißt der Kommunikation zukünftiger geldpolitischer Schritte, und möchte am liebsten gar keine Hinweise auf Zinsänderungen liefern. Stattdessen bevorzugt er es, wenn der Markt die Signale sendet und nicht die Fed.
Die Experten der Societe Generale haben das Thema US-Notenbank in ihrem IDEAS Magazin ausführlich diskutiert. Hier geht’s dorthin…