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Tradingideen

Rheinmetall, Nvidia, Nebius – die neuen Favoriten

Im Frühjahr 2026 könnte sich für Ihr Portfolio die größte Chance der kommenden Jahre eröffnen. Der Hype um künstliche Intelligenz und die massiven Möglichkeiten am Kapitalmarkt sind durch den Krieg im Iran unterbrochen worden. Genau diese Unterbrechung und der deutliche Rücksetzer bei vielen Einzelaktien — etwa bei Amazon, Microsoft, Tesla, NVIDIA, Netflix, Spotify, Intel oder SAP, Mercedes, Allianz und Siemens in Deutschland — sorgen jedoch dafür, dass man das eigene Portfolio jetzt nicht nur für die kommenden Jahre vorbereiten, sondern intelligent neu aufstellen kann.

Osteraktion – 25 Prozent auf unsere Abos mit Ostern25 via INVESTING oder Markenstärke

Gerade jetzt. Denn die besten Preise am Aktienmarkt entstehen meist dann, wenn es unruhig wird und wenn ängstliche oder weniger mutige Anleger Käufe scheuen. Genau in diesen Phasen sollte man sein Portfolio aufstocken, gegebenenfalls überarbeiten und für die kommenden Jahre ausrichten. Wir haben in unserem Börsenbrief 2020 während der Corona-Krise, 2022 im Ausverkauf der US-Technologieaktien, 2025 während der Zollkeule von Donald Trump und bereits in den Jahren vor 2020 insgesamt achtmal in Krisenphasen unter Beweis gestellt, dass die Portfolios unserer Abonnenten aus einer Krise deutlich besser herauskommen, als sie hineingegangen sind.

Dafür wenden wir drei besondere Kniffe an, die darüber entscheiden, ob ein Portfolio vorausläuft oder der Masse hinterherläuft. Die wichtigste Losung lautet, Angst und Panik ebenso wie Euphorie und Übertreibung für sich zu nutzen. Wir sind mit einer extrem hohen Cashquote in das Jahr 2026 gestartet und haben unseren Abonnenten mitgegeben, dass sich 2026 günstigere Einkaufszeitpunkte ergeben würden. Exakt so haben wir es bereits im Jahr 2025 gehalten.

Die günstigen Einkaufszeitpunkte gab es 2025 bis zum 7. April. Im Jahr 2026 ergeben sie sich seit März. Es geht dabei nicht darum, die Börsen hellzusehen oder zu suggerieren, man könne Kurse vorhersagen. Es geht darum, sein Handwerk zu beherrschen.

Dazu gehört die richtige Auswahl an Aktien, das richtige Setzen von Themen und als zweiter Kniff das Prinzip, nach dem Warren Buffett seit nunmehr 60 Jahren sein Unternehmen führt: Wert und Preis einer Sache auseinanderzuhalten und genau dann einzukaufen, wenn der Preis besonders attraktiv ist. Also nicht einem Hype hinterherzulaufen, sondern dann zuzugreifen, wenn schwache Hände starke Aktien abgeben. Für private Anleger ist das nicht einfach, weil man natürlich von Emotionen und Medien beeinflusst wird. Das geht uns nicht anders. Doch unsere Erfahrung aus den vergangenen 25 Jahren hilft uns, genau diese Effekte auszublenden und Angst wie Gier am Markt für unsere Abonnenten nutzbar zu machen — in Form von Käufen nach Kursrückgängen und in Form von Absicherung und hohen Cashquoten, wenn die Kurse gestiegen sind.

Gerade den Aspekt der Absicherung berücksichtigen unsere Konkurrenten in der Regel gar nicht, wir hingegen sehr wohl. Put-Optionsscheine oder Absicherung über andere Wege gehören in unseren Portfolios genauso zum Einmaleins wie Call-Optionsscheine oder Turbos, wenn es nach oben geht. Ebenso obligat ist für uns das richtige Setzen auf Themenpapiere, auf Indexpapiere und ETFs, auf Trends wie künstliche Intelligenz, Rüstung, Quantencomputing oder Technologie, um nur einige zu nennen. Wer sich innerhalb des Handelstags aktiv bewegen möchte, ist mit unseren Intraday-Aktionen sehr gut versorgt. Hinzu kommt, dass wir unseren Abonnenten mehrmals am Tag tiefes Research liefern können, weil wir an professionelles Research von Banken und Asset Managern angebunden sind.

Dieses Wissen kommt unseren Abonnenten direkt zugute. Sichtbar wird das am Ende auch an der extrem hohen Verbleibquote. Seit dem Start unseres Börsenbriefs Mitte der 2010er-Jahre sind noch 89 Prozent derjenigen bei uns, die damals erstmals ein Abonnement abgeschlossen haben. Hinzu kommen viele Rückkehrer, die uns nach kurzen Pausen immer wieder lesen möchten. Eine derart hohe und treue Leserschaft dürfte im deutschsprachigen Raum kaum jemand vorweisen können.

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Zu guter Letzt liegt das auch am dritten Punkt, der uns besonders wichtig ist. Große Chancen zu suchen und Risiken einzugehen, gehört für einen Börsendienst dazu. Uns ist aber entscheidend, dass bei chancenreichen Trades auf Gold, Silber, DAX, NVIDIA, Rheinmetall, SAP, Tesla oder Google kein Knock-out oder Totalverlust gegenübersteht.

Mit anderen Worten: Wir wählen unsere Trades und die entsprechenden Hebel so aus, dass wir stets agieren statt reagieren können. Totalverluste bleiben in unseren Trades extrem selten und werden im Konkurrenzvergleich nahezu immer vermieden. Denn Geld, das man einmal verloren hat, kann man nicht nachdrucken, und es regnet auch nicht vom Himmel. Was weg ist, ist weg.

Deshalb gilt für eine hervorragende Portfolioführung das Credo, dass der Kapitalerhalt ein zentraler Baustein ist, der über allem steht. Mit gutem Kapitalerhalt und intelligenten Trades kommt der Erfolg eines Portfolios fast von allein. Dass dies zugleich in sehr erfolgreiche Trades mündet, sieht man an unseren geduldig durchgezogenen Positionen in Aktien wie Google, Coca-Cola, McDonald’s, Heidelberg Materials, Infineon, Silber, Gold, NVIDIA oder Rheinmetall, um nur einige zu nennen.

Wir sind dort, wo die Volatilität und die Musik am Markt spielen, und bringen unsere Abonnenten dank unserer langjährigen Erfahrung verlässlich durch alle Krisen. Wer sich ein Bild von uns machen möchte, dem seien unsere TV-Auftritte bei der ARD, bei n-tv, bei Aktionär TV oder unsere Gastkolumnen bei Capital Online und vielen weiteren Medien empfohlen. Wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Jahren mit Daniel und Nicolas in den breiten Medien offensichtlich unverzichtbar und vor allem gern gesehene Gäste geworden sind.

Unser Versprechen an unsere Leser lautet, dass wir alle Abonnenten auch in den kommenden Jahren mit großen Chancen und ruhiger Hand durch die Märkte führen werden. Dass wir unsere Services nicht kostenfrei anbieten, ergibt sich dabei logisch von selbst. Ein erfahrenes Team mit hoher Expertise und bestem Zugang zu Research und Investments muss gut bezahlt werden und leistet eine Menge Arbeit.

Dazu tragen Ihre Gebühren als Abonnent bei. Oder, um es mit den einfachen Worten eines neuen Abonnenten zu sagen: „Ich bin neu bei euch, aber bei euch gilt so wie bei keinem anderen: You pay what you get, and you get what you pay.“ Das nehmen wir als Kompliment.

Ein kleiner Zusatzhinweis noch zu unserer Osteraktion: Niemand wird bei uns in Jahresabos geknebelt, wenn er das nicht möchte. Wir überzeugen durch Qualität. Wer ein Monatsabo abschließt, kann selbstverständlich am Ende jedes Monats kündigen, pausieren oder seine Abo-Form wechseln.

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