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Liebe Leser, plus 49,6% Rendite– so ist der Saldo an Weihnachten 2023 für unser Markenwertportfolio Marathon. Diese Rendite konnten wir für unsere Abonnenten erzielen. Das Spannende aber – 2024 werden SIE unseren DIENST deutlich eher brauchen als 2023. 2023 war nicht allzu kompliziert. 2024 glauben wir – es wird herausfordernder. Und dies sind unsere Jahre. (SIE möchten UNS testen und abonnieren – hier auf unserer neuen Seite www.feingoldresearch.de geht es zum BÖRSENDIENST)
Doch zurück zu 2020? Im letzten Crash haben wir unsere Abonnenten durch den Crash geführt, genau wie im Krisenjahr 2022 – profitabel, ohne Depot ruinieren, ohne Neustart in Depots wie so viele andere. Wenn es knallt am Markt – dann freuen unsere Abonnenten sich umso mehr über unsere Weitsicht und Module wie die „Feingold Depotversicherung“. All das bekommen Sie wieder ab 2. Januar. Täglich, per mail in ihre Mailbox – mehrmals! täglich Updates zu unseren Depots, konkrete Trades, Webinare, Research und vor allem – PERSÖNLICHE Betreuung von unserem TEAM! Unsere Ansage – WIR nehmen SIE an die Hand. Unser Versprechen, das wir seit Jahren halten. So kennen Sie uns – so erleben Sie uns auch im TV oder auf Messen und Börsentagen. Unsere Assetklassen? Indizes, Aktien, Gold, Bitcoin, Zinsen -wir setzen direkt oder indirekt mit Produkten DAS ein, was gerade Rendite verspricht. Deshalb auch die Bilanz unseres sehr aktiven Turbo-Dienstes – plus 187% seit 2019
Deshalb hat 2023 für Sie von Feingold Research folgende heiße Info parat – ein großes DANKESCHÖN! Ein Dankeschön dafür, dass mehr als 1000 Abonnenten uns seit fünf Jahren jetzt begleiten, unsere Verbleibquote bestehender Abonnenten die beste im ganzen Markt ist und Sie und Ihr 2023 uns Vertrauen gegeben haben. DANKE! Wir haben es zurückgezahlt mit mittlerweile 3 Tage vor Weihacht 49% Rendite in unserem Depot für Sie! 49 Prozent auf das gesamte Depot 2023 und bis zu 309% in den Einzelpositionen, die Hälfte aller Trades dreistellig im Gewinn geschlossen.
Wer aber steckt hinter unserem TEAM? feingoldresearch.de – unsere NEUE Webseite hält alle Infos bereit von Abo, Test-Abo, Team, Performance und Referenzen wöchentlicher Auftritte in der ARD, bei N-tv, im Deutschlandfunk, bei AktionärTV und vielen mehr.
 In unserem Börsendienst laufen die Vorbereitungen für 2024 auf Hochtouren. Unser Portfolio Optionsscheine Marathon zeigt 2023 wie angesprochen Gewinne zwischen 13 und 309! Prozent.Sehen Sie selbst unten ALLE Aktionen des Jahres 2023 als Referenz. Unsere letzten Neuzugänge waren DHL, Coca Cola und Nestle, wobei das erstgenannte Duo voll eingeschlagen ist.
Testen und abonnieren Sie uns gerne via feingoldresearch.de – unsere NEUE Homepage mit allen Abo-Modellen für Sie. 
Zum Jahresende greifen Vermögensverwalter gerne noch einmal bei den Titeln zu, die sich gut entwickelt haben. Für Privatanleger ist das aber nicht unbedingt die beste Strategie. Gerade Aktien, die hinterherhinken, bereiten oft mehr Freude. Ob SMA Solar, Tesla, Gold, Bayer oder Bitcoin und der DAX 2024 die größten Überraschungen liefern, das besprechen wir in den kommenden Wochen bei unseren Jahresausblicken. Assetklasse für Assetklasse….

 

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SAP 40 Prozent im Plus

Oder gehören Sie zu den glücklichen Anlegern, die Ende 2022 bei SAP eingestiegen sind? Nach gut elf Monaten liegen die Papiere der Walldorfer Softwareschmiede satte 40 Prozent im Plus und belegen aktuell die Pole Position im Performance-Ranking der Dax-Aktien, nachdem das Schwergewicht im Vorjahr mit minus 22 Prozent noch deutlich schlechter abgeschnitten hatte als der Durchschnitt. Ähnlich sieht es bei den anderen Gewinnern des laufenden Jahres wie Adidas, Covestro und Eon aus.

Gerade viele Profis auf dem Parkett gehen einen anderen Weg und folgen dem Aschenputtel-Motto: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. „Wer möchte schon am Jahresende viele Verlierer im Depot haben. Getreu dem Leitgedanken der technischen Analyse ,the trend is your friend‘ ist für viele Investoren, auch für große Investoren, das späte Nachkaufen von Gewinneraktien aus psychologischer Sicht viel einfacher“, findet Robomarkets-Experte Vanyo Walter. Ein gutes Bauchgefühl ist aber noch kein Garant für erfreuliche Renditen.

Erzielten Anleger seit 2009 mit der Gewinner- oder Verliererstrategie über den Jahreswechsel eine bessere Performance? Welche Vor- und Nachteile gibt es zu beachten? Ein Rechenbeispiel: Zum Stichtag Anfang November wurden jeweils die fünf schwächsten und stärksten Dax-Aktien seit Jahresbeginn gekauft und bis Ende Januar gehalten. Jeder Wert ist also mit rund 20 Prozent gewichtet. „Wer auf die vermeintlich nervenschonenderen Gewinneraktien setzte, steigerte sein Startkapital von 10.000 Euro seit 2009 auf immerhin knapp 21.000 Euro. Unter dem Strich stand eine Rendite von gut fünf Prozent pro Jahr, obwohl das Kapital nur drei Monate dem Risiko ausgesetzt war. Viermal war das Ergebnis negativ, den größten Rückschlag von acht Prozent mussten Anleger im Januar 2022 verkraften“, so Franz-Georg Wenner von IndexRadar.

Rendite mit Risiko

Doch das antizyklische Vorgehen machte mehr Freude. Knapp sieben Prozent Rendite pro Jahr ließen den Depotwert auf 27.000 Euro steigen. Allerdings ist die Verliererstrategie auch etwas riskanter. Läuft es am Gesamtmarkt schlecht, kommen die hinterherhinkenden Werte nicht so recht in Schwung. Zwei Verluste von jeweils elf Prozent stechen negativ hervor, fallen aber unter dem Strich kaum ins Gewicht.

Aktien wie Merck, Qiagen, Sartorius, Siemens Energy und Zalando sollten daher nicht vorschnell abgeschrieben werden. Die fünf Verliereraktien des laufenden Jahres sind attraktiver, als es das Aschenputtel-Motto vermuten lässt. „Schlussendlich zeigt auch der Blick Richtung USA, dass sich große Spannung aufbaut“, so Stefan Riße von Acatis. Nvidia, Meta, Tesla, Amazon und Microsoft lägen seit 1. Januar 2023 mit 215 Prozent, 165 Prozent , 80 Prozent, 70 Prozent und 50 Prozent Kursgewinn ganz vorne, während für den großen Teil des S&P 500 nahezu nichts übrig bleibe, so Riße.

 

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